Was versteht man unter Tiergestützte Therapie?

Tiergestützte Therapie

Verschiedene Untersuchungen haben gezeigt, dass sich die tiergestützte Therapie positiv auf den Gesundheitsprozess eines Menschen ausweitet. Das Tier dient nicht als therapeutisches Allheilmittel, sondern er kann nur in enger Zusammenarbeit mit seinen Menschen (als Team) seine Aufgabe optimal erfüllen. Der Therapiebegleithund wird im Gegensatz zu einem Besuchshund speziell ausgebildet und geprüft.

Ein paar beispielhafte Therapien oder Ideen:

  • Aufbau von Selbstwertgefühl
  • Verbesserung von Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit sowie     Lern- und Leistungsbereitschaft
  • Erreichen einer positiven Grundstimmung

Bei der Arbeit in der Gruppe:

  • fördert Teamwork
  • hilft neue Herausforderungen zu bieten
  • beschäftigt und festigt die Gruppe

Bei der Arbeit mit dem Tier steht nicht das Problem des Patienten, sondern das Tier im Vordergrund. Es ist höchst motivierend, wertet nicht und lässt die eigenen Schwierigkeiten für eine Weile vergessen.

Wir haben ein neues Therapiebegleithund -Team

Kerstin Ohletz und Monty sind unser neues Therapiebegleithund-Team

Zusammen haben sie die Ausbildung der Steinfurter Pädagogik „Therapiebegleithundmethode“ nach den Richtlinien des TBD e.V. (Berufsverband der Therapiebegleithunde Deutschland e.V.) gemacht.